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Unsere Kernkompetenz: Die Implantologie

Seit 1988 setzen wir Implantate und haben darin eine unserer Kernkompetenzen aufgebaut - bis 2016 haben wir mehr als 4.000 erfolgreiche Implantationen vorgenommen. Davon erfüllen 96 Prozent auch heute noch ihre Funktion. Dies hat maßgeblich dazu beigetragen, dass uns die Zahnärztekammer im Jahr 2004 den Tätigkeitsschwerpunkt "Implantologie" verliehen hat.

Zusätzlich zu unserer Erfahrung können Sie darauf vertrauen, dass unser Team stets auf dem aktuellsten Stand ist. Wir prüfen technische Innovationen genau, bevor wir sie einsetzen und legen Wert darauf, dass jedes Teammitglied umfangreich in der Handhabung geschult ist. Unser Bestreben nach kontinuierlicher Weiterbildung zeigt sich auch in der Qualifizierung von Dr. Björn Lönquist, der nach zweijährigem Zusatzstudium den international anerkannten Titel "Master of Science in Oral Implantology" verliehen bekam.

Von der Beratung bis zur Nachsorge geben wir Ihnen einen umfassenden Überblick darüber, welche Möglichkeiten Implantate bieten und wie eine Implantation abläuft.


Neue Studie zu Zahnimplantaten bei älteren Patienten

Feste Zähne auf Implantaten sind für uns die beste Alternative zu den eigenen Zähnen und halten bei richtiger Pflege oftmals ein Leben lang. Dennoch gibt es Risikofaktoren, die eine erfolgreiche Implantation erschweren können. Ältere Patienten galten bisher als Risikogruppe, obwohl die Bedeutung eines hohen Lebensalters und den damit verbundenen altersbedingten Begleiterkrankungen für die Prognose von implantatgetragenem Zahnersatz relativ unklar war. An der Universität Göttingen wurde diese Frage jetzt untersucht: In einer klinischen Studie wurden 150 bei über 70-jährigen Patienten gesetzte Implantate mit ebenfalls 150 Implantaten verglichen, die bei unter 35-jährigen eingegliedert wurden. Der Untersuchungszeitraum betrug vier Jahre.

Ergebnis: In der Gruppe der über 70-Jährigen gingen insgesamt 14 Implantate verloren; die durchschnittliche Verweilwahrscheinlichkeit betrug 87 Prozent. Im gleichen Zeitraum gingen bei den jüngeren Studienteilnehmern elf Implantate verloren; die durchschnittliche Verweilwahrscheinlichkeit lag bei 91 Prozent. Es konnte also kein bedeutender Unterschied festgestellt werden. Auch ein negativer Einfluss von Begleiterkrankungen im vorgeschrittenen Alter konnte nicht nachgewiesen werden.

Fazit: Weder das Alter der Patienten noch einzelne Begleiterkrankungen haben negative Auswirkungen auf eine erfolgreiche Implantatversorgung. Die fachgerechte Behandlung und Begleitung durch einen Facharzt bleibt natürlich Voraussetzung.

Pressemitteilung der Universität Göttingen (PDF): http://www.patienteninformation-mkg.de/dgmkg/patienteninfo.nsf/Files/Pressemitteilungen2/$file/PM_Zahnimplantate_Risiko_Alter.pdf
Weitere Informationen zur Studie unter: www.zm-online.de/home/zahnmedizin/Implantate-Patientenalter-spielt-keine-Rolle_293606.html